Wir
wünschen allen, die unsere Angebote nutzten, eine stetig gute Entwicklung.
Arbeiter/innen-Selbsthilfe Stuttgart
Arbeiterwohlfahrt
Bundesrepublik Deutschland, Bundesämter
Bundesarbeitsgemeinschaft
Wohnungslosenhilfe
Bürgerprojekt
„Spur der Erinnerung"
Bürgerstiftung
Jena
Caritasverband
Der Paritätische
Diakonisches Werk
Diakonie Katastrophenhilfe der EKD
Die
AnStifter, InterCulturelle Initiative
Evangelische Gesellschaft Stuttgart
Evangelische Obdachlosenhilfe
Gesamtkirchengemeinde Stuttgart-Möhringen
Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg
Hochschule Esslingen, Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege
Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen
KiSS, Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stuttgart
Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung
Metis GmbH
Sozialtherapeutische Familiengemeinschaft
„Michael"
Stadt Freiburg im Breisgau,
Dezernat Kultur, Jugend und Soziales und Integration
Stiftung Haus Lindenhof
ZHW- Zentralverband Deutscher
Heimstätten, jetzt BAG Wohnungslosenhilfe
und andere mehr
LOS-BÄR
2008,
ein Filmpreis über die Internationale
Frauenteestube - Freiburg-Haslach, ein
Mikroprojekt von empowerment
consulting®. Der Film
Auf
gleicher Augenhöhe von
Margarethe Mehring-Fuchs und Stephan Laur wurde ausgezeichnet
mit dem LOS-Bären (Lokales Kaptial für Soziale Zwecke)
in der Kategorie
"Gender-Mainstreaming".
Er ist auf DVD erhältlich und noch im Netz zu sehen unter URL:
http://www.los-online.de/content/e7778/e7836/index_ger.html.
Dafür danken
wir dem Betreiber der Website!
Auszeichnung
"good-practice" 2003
durch das Forschungsinstitut empirica
für den Prozess der Offenen
Bürgerbeteiligung, unter
Leitung des Stadtteilmanagements des Büros empowerment consulting®,
in Suttgart Freiberg-Mönchfeld von 2000-02 und im Rahmen des Bund-Länderprogramms
"Soziale Stadt". Die Begründung siehe: http://www.sozialestadt.de/praxisdatenbank/suche/ausgabe.php?id=293&arbeitspapiere=ja#projekttraeger.
Beide Projeke wurden gefördert von:
und
Veranstaltungen
der Jahre 2004-2010 an denen empowerment consulting®
mit Vorträgen und Workshops beteiligt war.
Stimmen unserer Auftraggeber seit 2000
bis heute:
„Der
Empowerment-Ansatz ist für uns nichts Neues. Wir wussten aber nicht,
wie wir ihn in eine strategische Planung zur Konzept-
und Projektentwicklung bringen sollen, so dass wir unsere Ressourcen
bündeln können und nicht jeder seine eigenen Projekte für
sich allen betreibt und ständig überlastet ist. Unsere Arbeit
macht uns eigentlich viel Spass, weil sie kreativ und vielseitig ist
und jeder seine Stärken voll ausleben kann. Trotzdem fühlen
wir uns ständig am Limit, weil wir uns von einer Projektfinanzierung
zur nächsten hangeln müssen und nie wissen, ob wir uns im
nächsten Jahr noch finanzieren können. Nach dem Seminar fühle
ich mich gestärkt und erleichtert, denn wir konnten auf der Basis
einer Ressourcenerhebung unserer Organisation eine Strategie und sogar
zwei ganz konkrete vernetzte Projekte für eine Anschlussfinanzierung
entwickeln. Mir war eigentlich am Wichtigsten, dass wir am Ende des
Seminars etwas Konkretes in der Hand haben. Das haben wir alles in nur
2 Tagen geschafft! Die Instrumente, die Frau Blank eingesetzt hat, sind
sehr wirkungsvoll und wir haben beim Arbeiten auch viel gelacht. Wir
haben nun einen 'roten Faden' gefunden und genug Stoff für die
nächsten zwei Jahre.
Ehrenamtl.
Geschäftsführerin einer Stiftung, 2008.
„Hin
und wieder ist es richtig und für alle Beteiligten bereichernd,
sich Impulse von außen zu holen. Mit empowerment consulting, Stuttgart,
haben wir in den letzten
Jahren gemeinsam neue Wege in der Quartiersentwicklung beschritten.
Frau Beate Blank stellt heute, die im Rahmen des Programms 'Lokales
Kapital für Soziale Zwecke' in Freiburg geleistete Konzept- und
Entwicklungsarbeit zum Thema und den Handlungsansatz des Partizipativen
Ressourcenmanagements mit praktischen Umsetzungsbeispielen der Ressourcenförderung
in Freiburg-Haslach, vor."
Bürgermeister Ulrich von Kirchbach, Dezernat Kultur, Jugend und
Soziales und Integration, Stadt Freiburg im Breisgau, anlässlich
der Eröffnung der Fachtagung „Lokales
Kapital für Soziale Zwecke" am 29.06.2007 in Freiburg.
„Ich
habe nochmals die Erfahrung gebraucht (erneute Kündigung als Zahnarzthelferin
innerhalb von 3 Monaten), um meinen neuen Weg einzuschlagen. Der neue
Beruf passt und ich bin mit meiner neuen Ausbildungsstelle sehr zufrieden.
Weiß jetzt, wie ich selbst aus meinem Loch rauskomme, was ich
tun muss. Ich setze mich hin, frage mich: was war es, was ist passiert,
was hat dich in das Loch gebracht? So komme ich schneller wieder raus.
Ich kann mir jetzt solche Fragen stellen und fühlen, was der Auslöser
war. Die Schatzsuche hat mir klar gemacht, wo meine Stärken liegen
und dass mein Wert als Mensch nicht vom Misserfolg abhängt und
wo es für mich lang geht.“
Lea C., 20 Jahre, einige Monate nach der gemeinsamen "Schatzsuche"
zu ihrer Lebens- und Berufswegeplanung, 2007.
„Wir
schätzen den Nutzen des Empowerment-Seminars für unsere Arbeit
als sehr hoch ein. Das Inhouse-Seminar war auf unsere Bedürfnisse
zugeschnitten, nicht nur Theorie, sondern praxisnah. Wir haben Input
erhalten und unsere eigenen Ideen wurden aufgegriffen. Wir können
unmittelbar mit der Umsetzung unseres Projektes beginnen, das spart
uns viel Zeit. Wir haben nun eine konkrete Vorstellung, wie die Nutzerinnen
unserer Einrichtung beteiligt werden können und erkannt, dass -
und vor allem w i e - Empowermentprozesse geplant und beobachtet werden
müssen, damit sie gelingen können. Der Tag hat uns selbst
neue Power gegeben und gezeigt, dass viel Kreativität und Potentiale
in unserem Team stecken".
Leiterin eines Sozialunternehmens, 2007.
„Die Gesamtauswertung der identifizierten 'Juwelen' ist für
mich ein unschätzbarer Basishintergrund für die Mitarbeiterführungsgespräche.
Die Juwelen sind mir sehr sehr wichtig und für mich persönlich
leitend. Meine Mitarbeiter sind positiv erstaunt, dass ich sie auch
nach einem Jahr noch präsent habe. […]
Ihren Coachingansatz haben wir als produktive Intervention erlebt. Der
Umgang im Team wurde sensibler, achtsamer. Vieles konnte anschließend
geklärt werden, was sich vorher lange Zeit als Konflikt, als unlösbares
Problem, verfestigt hatte."
Bereichsleiter eines Trägers der Wohlfahrtspflege, 2006.
„Zuerst konnte ich mit dem Ressourcen-Ansatz nichts anfangen,
dann war ich überrascht, dass wir so viele Potentiale haben, die
uns nicht bewusst sind." - „Jetzt sehe ich neue Perspektiven,
wie wir neue Projekte schaffen können." - „Wir können
jetzt wieder selbst von innen heraus und freiwillig handeln und werden
nicht ausschließlich von außen und unfreiwillig bestimmt."
- „Ich dachte Hartz IV lässt uns keine andere Wahl, aber
nun sehe ich neue Möglichkeiten." - „Für selbstverständlich
erachtete Ressourcen wurden wieder ins Bewusstsein gerufen und mit 'Wert'
versehen." - „Dieser neue Blickwinkel ist eigentlich simpel
und doch ungeahnt wirkungsvoll."
Teilnehmer/-innen unserer Zukunftswerkstatt: „Wir
bauen auf unseren Ressourcen unsere Zukunft auf!", 2005.
„Ihre
Präsentation war hochkarätig, überzeugend und bietet
Gesprächsstoff in vielerlei Hinsicht. Ich freue mich auf die weitere
Zusammenarbeit!"
Leiterin einer Kindertagesstätte und Kooperationspartnerin unseres
Entwicklungsprojektes in Freiburg im Breisgau, 2005.
„Die
Tagung bot ein ausgewogenes Verhältnis zwischen sehr gutem Vortrag
(Referentin) und praktischer Hilfe (Mitmachen der Teilnehmer). Offenheit
und Spontaneität der Teilnehmer, tolle Atmosphäre und sehr
guten Austausch. Kreative Vorbereitung der Workshops und lebendige Gruppen.
Es war wirklich sehr lehrreich und wichtig für uns. Danke!"
Tagungsteilnehmer/-innen der Tagung der ZHW,
2005.
„Die Veranstaltungen zum 50-jährigen Jubiläum der Diakonie
Katastrophenhilfe liegen bereits seit einigen Wochen hinter uns und
der Arbeitsalltag hat uns längst eingeholt. Dennoch möchten
wir es nicht versäumen, uns noch einmal auf diesem Wege für
Ihren Beitrag zum Gelingen unseres abschließenden Festgottesdienstes
zu bedanken. […] Sehr gelungen fanden wir auch die Verbindung
zur Diakonie durch die Zusammenarbeit mit der 'Vesperkirche'. Dies belegen
unter anderem die zahlreichen positiven Rückmeldungen von Spenderinnen
und Spendern sowie von Vertreterinnen und Vertretern unserer Partnerorganisationen.
Stellvertretend dafür sei Jaques Willemse, ein langjähriger
Partner und Freund aus den Niederlanden, zitiert: 'The church service
was heartening for all of us I think. I am not a very churchy person,
but you gave me communio… Thanks for the encouragement…
For me Diakonie is the living example that reconciliation through real
change can work! As a Dutch whose mother lost her fiancé by a
German firing squad and a grandfather by indiscriminate flag bombardments
of civilian targets, I have a family history which thaught me to keep
my distance […]'.
Ohne Ihr Engagement wäre unser Dankgottesdienst in dieser Form
sicherlich nicht möglich gewesen. Vielen Dank dafür und alles
Gute für Ihre künftigen Projekte.“
Frau Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin Ökumenische Diakonie
und Brot für die Welt, 2004.
„'Suchet
der Stadt Bestes' - das war das Motto der Stadtteilmanagerin Beate Blank.
Sie hat sich trotz vieler Widerstände mit ganzer Kraft für
Freiberg und Mönchfeld eingesetzt und gute Arbeit geleistet. Das
bestätigten ihr die Bürger nicht nur bei einer Umfrage.[…]"
Aus: Internationalen
Stadtteilzeitung Freiberg und Mönchfeld, Ausgabe
6/August 2002, vgl. Artikel von
Frau Mareli Verderber, Projektsprecherin und Chefredakteurin unter:
Download.
„Sie
haben Recht – das bürgerschaftliche Engagement der Freiberger
und Mönchfelder Bürger ist beachtlich. Umso mehr freut es
mich, dass ich hier nach Ihrer Einschätzung bestärkend wirken
konnte. Es war auch für mich sehr faszinierend, die verschiedenen
Projekte und Initiativen vor Ort in Augenschein zu nehmen und mich mit
den Beteiligten auszutauschen. Mit Ihnen und den anderen Akteursgruppen
teile ich die Auffassung, dass wir auf einem guten Wege sind, die hohe
Bürgerbeteiligung und deren effiziente Arbeit nachhaltig zu sichern.[…]
Sie
und Ihr Team haben durch Ihre engagierte Arbeit unter hohem persönlichen
Einsatz in den vergangenen zwei Jahren dafür wichtige Aufbauarbeit
geleistet. Hierfür möchte ich Ihnen, aber auch Ihren Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern herzlich danken.“
Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster, Landeshauptstadt Stuttgart,
August 2002.
„Liebe
Leserin, lieber Leser, wenn Sie den Gemeindebrief in Händen halten,
dann ist es schon Juni geworden. Die 1. Hälfte des Jahres neigt
sich dem Ende zu, die 2. Hälfte liegt noch verschlossen vor uns,
so wie die Nüsse des Herbstes. Und Nüsse zu knacken, das ist
unsere Aufgabe in diesem Jahr. Ein Gesamtkonzept für all unsere
Gebäude sollen wir erstellen. Wir sind dabei, der Bauausschuss
des Kirchengemeinderates ist tätig geworden, es gab eine Sitzung
mit Vertretern des Oberkirchenrates; Frau Blank, die Stadtteilmanagerin,
verhalf uns zu Visionen, wie unsere Kirchengemeinde im Jahre 2020 aussehen
könnte. Eine schnelle Lösung der Misere wird es allerdings
nicht geben, eine gute und weitsichtige Lösung braucht Zeit. Wir
möchten uns nicht in fünf Jahren über die Lösung
ärgern, sondern daran freuen können, dass unsere Kirchengemeinde
so fein ausgestattet in die nächsten Jahrzehnte gehen kann."
Aus dem Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Stuttgart-Mönchfeld,
08/2002.
„Durch
die schnell entstandene vertrauensvolle Arbeitssituation war es möglich,
tragbare Konzepte zu entwickeln, die mich motiviert haben, die Struktur
der Einrichtung aus neuem Blickwinkel zu sehen. Durch die Beratung von
empowerment consulting® konnten wir in der Zeit von Juli 1999 bis
Mai 2000 DM 680.000,- an frei verfügbaren Spenden- und Sponsorengeldern
akquirieren. Dadurch können wir nun eine längst fällige
Sanierung unseres Hauses und einen Anbau mit einem Gesamtvolumen von
DM 1,2 Mio. realisieren. Es haben sich durch unsere Zusammenarbeit neue,
vielversprechende Lösungen aufgetan.“
Leiterin der Sozialtherapeutischen Familiengemeinschaft „Michael",
2000.