Eine
Auswahl von Veröffentlichungen in Verlagen, Presse, Rundfunk und
Fernsehen sowie aus Fachtagungen, Referenzprojekten und wissenschaftlichen
Untersuchungen:
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Fachzeitschriften: |
2010: "Dass man mich nach meiner Meinung fragt,
das bringt mir was!" Die Interdependenz von Empowerment,
Teilhabe und Ressourcenförderung. Artikel
in: Zeitschrift "wohnungslos", 2. Quartal 2010. Thema:
Partizipation und Selbstorganisation wohnungsloser
Menschen. Verlag BAG Wohnungslosenhilfe e.V. Bielefeld.
Den Artikel können Sie hier im
Pdf-Format herunterladen.
2008: Empowerment-Instrumente:
In der Hand der Nutzer/innen.
Vortrag
von
Beate Blank für den Empowerment Kongress 2007 in Magdeburg.
Veröffentlicht in: Zeitschrift FORUMsozial
1/2008.
Thema: Empowerment:
Stärken erkennen und entwickeln.
Hrsg.:
Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V., Essen.
Erhältlich im Buchhandel und unter www.dbsh.de
. Den
Artikel können Sie hier im Pdf-Format
herunterladen.
2008:
Die
eigene Stärke entwickeln - können Empowermentprozesse
zur sozialen Integration Wohnungsloser beitragen? Vortrag
von Beate Blank für
die Bundestagung der BAG-Wohnungslosenhilfe e.V.
2007 in Potsdam, Thema: Ist soziale Integration noch möglich?
Die Wohnungslosenhilfe in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung.
Erschienen in: Reihe Materialien zur Wohnungslosenhilfe,
Heft 60, Hrsg. Helmut Schröder, BAG-W.
2007:
Nutzerorientierte
Instrumente zum Ressourcen- und Selbstmanagement.
Ein
Artikel von Beate Blank. In: Zeitschrift SOZIALwirtschaft
3/2007, Mai/Juni 2007.Thema:
Nutzer-Orientierung. Erhältlich im Buchhandel
und Nomos Verlagsgesellschaft,
Baden-Baden.
Den Artikel können Sie hier im
Pdf-Format herunterladen.
2006:
Neue interaktive Technologien
in der Sozialen Arbeit.
Ressourcenmanagement zwischen Empowerment
und Pr, dofiling.
Ein Artikel von Beate
Blank. In: STANDPUNKT: SOZIAL Hamburger Forum
für Soziale Arbeit 10/2006. Thema: Case Management
- Eine kritische Bilanz.
Bezug der Zeitschrift über Herrn Prof. Treber: E-mail:
dietrich.treber@sp.haw-hamburg.de
Den Artikel können Sie hier im
Pdf-Format herunterladen.
2005:
Team-Coaching:
Der Freude folgen!
Ein
Artikel von Beate Blank. In: Zeitschrift SOZIALwirtschaft
5/2005, September/Oktober 2005.
Thema: Coaching. Erhältlich im Buchhandel
und Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.
Den
Artikel können Sie hier
im Pdf-Format herunterladen.
2003:
Die Kommune muss die Regeln
setzen und kontrollieren.
Ein Interview mit Beate Blank. In: Zeitschrift SOZIALmanagement
5 / 2003. Thema: Neue Spielregeln. Wachstum und Markt. Drastische
Entscheidungen notwendig, Beispiel Stuttgart. Nomos Verlagsgesellschaft,
Baden-Baden.
2000: Empowerment.
Ein Artikel von Beate Blank. In: Zeitschrift SOZIALmanagement
3 / 2000. Thema: Quartiersmanagement. Überforderte
Nachbarschaften, Kooperationen zwischen Wohnungswirtschaft und
Sozialer Arbeit, Empowerment im Stadtteil. Nomos Verlagsgesellschaft,
Baden-Baden.
1997:
Gratwanderungen.
Reihe Materialien zur Wohnungslosenhilfe,
Band 34/97, Werena Rosenke und Beate
Blank. Bezug über: Buchhandel oder Bundesarbeitsgemeinschaft
Wohnungslosenhilfe, Bielefeld.
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| Vorträge: |
2010:
Empowerment-Werkzeuge in der
Hand der NutzerInnen. Empowerment durch Expert/innen? Wie Verwirklichungschancen
realisiert werden können. Ein
Beitrag Formum 50: "Qualitätsentwicklung - ExpertInnen".
Im Mittelpunkt des 16. Kongresses Armut und Gesundheit Berlin
steht die Frage, welche Potentiale das Konzept der Verwirklichungschancen
(capability approach) von dem Wirtschaftswissenschaftler und
Nobelpreisträger Amartya Sen und der Sozialphilosophin
Martha Nussbaum für die Gesundheitsförderung und Prävention
birgt.
2010: Parteilichkeit, Teilhabe-
und Verwirklichungschancen (capabity) - Ein Ansatz für
frauenbezogene Arbeit?
Werkstattgespräch zu dem Thema,
Parteiliche Arbeit mit Frauen - Notwendig oder überholt?,
veranstaltet von der "Frauenspezifischen Hilfekonferenz",
Koordination Zentrale Beratung für Frauen, in Stuttgart.
2010: Empowerment und Teilhabe.
Impulsvortrag
für den Deutschen Caritasverband, Abt. Soziales und Gesundheit,
Referat Altenhilfe, Behindertenhilfe und Gesundheitsförderung
in Frankfurt.
2009:
BürgerInnenbeteiligungsprozesse in und außerhalb
"Soziale Stadt" - Programmen.
Impulsvortrag
für den Kongress Enabling Community, veranstaltet von der
Stiftung Alsterdorf und der Kathol. Hochschule für Sozialwesen
Berlin, im Mai 2009 in Hamburg.
2007: Empowerment, Partizipation
und Selbstorganisation in der Wohnungslosenhilfe.
Vortrag für den Kongress der BAG Wohnungslosenhilfe in
Potsdam.
2007: Empowerment-Instrumente
in der Hand der NutzerInnen. Vortrag für
den deutschlandweit ersten Empowerment Kongress in Magdeburg,
veranstaltet von der FH Magdeburg-Stendal, dem Land Sachsen-Anhalt
und anderen.
2007:
Partizipatives
Ressourcenmanagement als Instrument der "Sozialen Stadt".
Vortrag
für die Fachtagung Lokales Kapital für Soziale
Zwecke der Stadt Freiburg und des Nachbarschaftswerk Freiburg
e.V. unter dem Motto: Quartiersentwicklung durch partizipatives
Ressourcenmanagement in der Sozialen Stadt. Perlen entdecken,
Schätze heben - Ressourcen aktivieren, für sich selbst
und für den Stadtteil.
2006:
Die eigene Stärke entwickeln
- Die Bedeutung von Empowermentprozessen für wohnungslose
Frauen. Und: Arbeit
und Qualifizierung für wohnungslose Frauen.
Ein historischer Exkurs und aktueller
Ausblick. Vorträge von Beate Blank für
die Tagung der BAG Wohnungslosenhilfe in Kassel zum Thema: Frauenspezifische
Angebote in der Wohnungslosenhilfe - ein alter Hut? renovierungsbedürftig?
selbstverständlich? oder überholt?
2006: Coaching von Führungskräften.
Referat von Beate Blank für den Bundeskongress
2006 der Evang. Obdachlosenhilfe, Abgestellt auf Gleis 4,
in Berlin.
2005:
Ressourcen erkennen und aktivieren.
Vortrag von Beate Blank für den Zentralverband der Deutschen
Heim- und Werkstätten e.V. in Köln / Bergisch-Gladbach.
2004:
Chancen und Probleme von Bürger/innenbeteiligung.
Impulsreferat von Beate Blank für die französisch-deutschen
Fachtagung zum Thema: Soziale Stadt der Heinrich-Böll-Stiftung
in Freiburg im Breisgau.
2004: Konflikte erkennen –
Lösungen finden.
Vortrag von Beate Blank für die Fachtagung des Zentralverbandes
der Deutschen Heim- und Werkstätten e.V. in Köln /
Bergisch-Gladbach.
2004: Ressourcenorientierter
Umgang mit gewaltgeprägten Biografien.
Referat für den Bundeskongress der Evang. Obdachlosenhilfe,
Leidenschaftlich für Gerechtigkeit, in Freiburg
im Breisgau.
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Bücher: |
Beate
Blank: Die Meerjungfrau lernt
fliegen
Interviews mit wohnungs- und obdachlosen
Frauen |
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ISBN
3-923126-68-9, Neudruck, Erstauflage 1990, 219 Seiten, 19 Euro.
Reprint
2007. Erhältlich im Buchhandel oder beim
Verlag
AG SPAK Bücher .
Ein
besonderes Projekt "begleiteten Wohnens und Arbeitens"
wird hier von innen beleuchtet: Frauen aus dem Frauenarbeits-
und Frauenwohnprojekt der ArbeiterInnenselbsthilfe Stuttgart e.V.
berichten aus ihrem Leben, ihren Kindheits- und Mädchenjahren,
in deren Verlauf sie verstummt sind. Durch ihre Erfahrungen in
der ASH und mit Hilfe eines ganzeitlichen pädagogischen Angebots
haben sie Gelegenheit bekommen, zu sich selbst zu finden - und
ihre Sprache zurückzugewinnen.
Schutzlos - wohnungslos - heimatlos - sprachlos?: In ihrem eingleitenden
Essay stellt Beate Blank das Projekt in größere Zusammenhänge;
sie geht der Frage nach, ob nicht alle Frauen in einer patriarchal
beherrschten Welt auf der Suche nach der verlorenen Heimat sind,
und analysiert vor allem den Komplex der "stummen Meerjungfrau".
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Beate
Blank, Heidrun Falk, Marlies Rath: Sozialhilferatgeber.
Hrsg.: ArbeiterInnen-Selbsthilfe Stuttgart e.V.. 3. Auflage,
1993. Selbstverlag. Vergriffen, nicht mehr erhältlich.
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Beate
Blank: Fünf Jahre stadtteilbezogene
Arbeit der ASH e.V. im Stuttgarter Hallschlag.
In: Gemeinwesenarbeit Jahrbuch 2.
Neue soziale Bewegungen. Hillenbrand, Luner, Oelschlägel
(Hrsg.). 1985, AG SPAK Bücher. |
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2008: Partizipatives Ressourcenmanagement
als Instrument der "Sozialen Stadt" und
Mikroprojekte im Portrait: Frauenteestube international.
Vortrag von Beate Blank für die Fachtagung 2007 in Freiburg.
Veröffentlicht in: 5
Jahre Bundesprogramm "Lokales Kapital für Soziale Zwecke".
Ein Modell mit Wirkung. Bilanz
2003 bis 2008. Hrsg.: Stadt
Freiburg im Breisgau. Bezug
über E-Mail: hans.steiner@stadt-freiburg.de.
1997:
Konzeption Arbeiterinnen-Selbsthilfe
Stuttgart (ASH) e.V.
Unter Wissenschaftsbezug überarbeitete und erweiterte Konzeption
mit geschichtlicher Entwicklung des Frauenwohnprojektes und Frauenarbeitsprojektes,
Beate Blank, Dr. Regine Jautz.
1987: Existenzsicherung durch
Arbeitsprojekte – eine Alternative zur anhaltenden Massenarbeitslosigkeit
oder nur ein „Tropfen auf den heißen Stein"?
Einzige Perspektive für Menschen außerhalb
der Kernbelegschaft der Betriebe? Eine Kritik des Begriffs "Zweiter
Arbeitsmarkt", Beate Blank. Broschüre wurde
erstellt wegen der großen Resonanz des Vortrags im Burkhardthaus,
Evang. Institut für Jugend- und Sozialarbeit, Gelnhausen.
Hrsg. ArbeiterInnen-Selbsthilfe
Stuttgart e.V., Selbstverlag.
1980: Stuttgarter Häusersterben.
Eine Dokumentation über leerstehenden,
zweckentfremdeten Wohnraum und die Mühen der Verhandlungen
um Wohnraum für wohnungslose Bürger/innen,
Beate Blank und Karl Dehm.
Hrsg. ArbeiterInnen-Selbsthilfe
Stuttgart e.V., Selbstverlag. |
Presse:

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24.
April 2002: Positive
Bewertung für Stadtteilmanagement.
Halbjahresbilanz und Umfrag unter engagierten Bürgern.
Artikel von Susanne Janssen. In: Stuttgarter Zeitung.
März 2001: Trendwende durch Programm Soziale
Stadt in Freiberg und Mönchfeld - 16 Projekte
sind ins Rollen gebracht worden - Positive Indentifikation
„Beate Blank, die Stadtteilmanagerin in Freiberg und Mönchfeld
hat im Ausschuss für Umwelt und Technik die Ergebnisse ihrer
Arbeit von September letzten Jahres bis Februar vorgestellt. Einhelliger
Kommentar der Fraktionen: Weiter so - das was in Freiberg und
Mönchfeld im Rahmen des Programms “Soziale Stadt”
auf die Beine gestellt worden ist, ist vorbildlich. Die Erfahrungen
könnten auch für andere Stadtteile genutzt werden. ...mehr
".
Stadt Stuttgart - Amtsblatt online
19. März 2001: Ein Silberstreif
für die Trabantenstadt.
Bürgerbüro setzt Ideen für höhere
Lebensqualität im Stadtteil in die Tat um.
Artikel von Annette Eckerle. In: Stuttgarter Nachrichten.
1998: Leben
ohne Eintrittskarte.
Frauen packen an: Den
Schrank bei der Haushaltsauflösung, ihr eigenes Leben. Beim
Frauenarbeitsprojekt der Arbeiterinnenselbsthilfe in Stuttgart
bekommen schwervermittelbare Frauen eine Chance. Reportage
von Susanne Stiefel. In: Sonntag Aktuell und der Zeitschrift ECHT,
Thema: Arbeit, 2. Quartal 1998, ein Magazin der Evang.
Kirche.
1.Juni.1982:
Frauen ohne Obdach und Unterschlupf.
Notübernachtung in der Heinrich-Baumann-Str. 17 war völlig
überlastet. Arbeiter/innen-Selbsthilfe Stuttgart verlangt
"Alternativen" von Stadt und Gemeinderat. In: Stuttgarter
Nachrichten.
28.Mai.1982:
Von Obdachlosigkeit zur Prostitution.
Arbeiter/innen-Selbsthilfe und Arbeitskreis warnen. Keine Notübernachtungsplätze
für obdachlose Frauen. Zahl von offizieller Seite unterschätzt?
In: Stuttgarter Zeitung.
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Weitere
Literatur: |
2003:
Deutsches Institut für Urbanistik, Good Practice-Dokumentation
übertragbarer Handlungsweisen. Analyse
Good Practice in Neubauquartieren: http://www.sozialestadt.de/veroeffentlichungen/arbeitspapiere/band9/
2002: Der gesamtgesellschaftliche
Bedarf für das neue Bund-Länder-Programm "Stadtteile
mit besonderem Erneuerungsbedarf - die Soziale Stadt".
Planungsansätze der Bedarfsermittlung
und Umsetzungsstrategien am Beispiel des Programmgebietes Stuttgart
Freiberg/Mönchfeld. Diplomarbeit
von
Beate Blank an der Universität Tübingen, Institut
für Erziehungswissenschaft.
2000-2002: Ergebnisbericht
und vier Halbjahresberichte
mit Pressedokumentation des Stadtteilmanagements in Stuttgart
Freiberg / Mönchfeld. Hrsg.: empowerment consulting®.
2000-2002: Internationale
Stadtteilzeitung Freiberg / Mönchfeld.
Ausgaben 1-6. Hrsg.: empowerment
consulting®
2000: Der Empowerment-Handlungsansatz
des Quartiersmanagements. Eine
Konzeption. Beate Blank.
1999: Konzeption zur stadtteilorientierten
Beratung, Beschäftigung, Qualifizierung und Vermittlung
von langzeitarbeitslosen Jugendlichen, Frauen und Männern.
Beate Blank.
1999: Konzeption zum Mentoring
und Qualifizierung von an- und ungelernten Frauen in Betrieben.
Beate Blank.
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DVD: |
2007:
Auf gleicher Augenhöhe.
Die internationale Frauenteestube in Freiburg-Haslach.
Film von Margarethe Meining-Fuchs & Stephan Laur. Produktion:
elemente 3.
Im Auftrag der Stadt Freiburg i.Breisgau.
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| Fernsehbeiträge: |
1997:
Arbeit statt Stütze.
Film von Dr. Michael Zeiss. 45 Minuten, MuM, SWR 3.
1985: Ich bin nicht mehr der letzte Dreck.
Film von Uta Claus. 45 Minuten, SDR 3.
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