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Wir danken dem
Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit e.V., der
Hochschule für Angewandete Wissenschaft Hamburg, Fakultät
Soziale Arbeit und Pflege, dem Nomosverlag
Baden-Baden und der Firma
synectic software & services gmbh für die Bereitstellung ihrer
Inhalte.
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Empowerment als Handlungsrahmen von Inklusion.
Fachvortrag von Beate Blank am 17. Oktober 2011 in Stuttgart für das Fachgruppenplenum des Diakonischen Werk Württemberg "Inklusive Angebote in der Kinder- und Jugendhilfe".
Powerpoint-Präsentation im Pdf-Format.
Empowerment-Werkzeuge in der Hand der NutzerInnen. Empowerment durch ExpertInnen?
Wie Verwirklichungschancen realisiert werden können.
Fachvortrag von Beate Blank im Forum 50: "Qualitätsentwicklung -
ExpertInnen" für den 16. Kongress Armut und
Gesundheit Berlin am 3.12.2010.
Im Mittelpunkt des Kongresses mit dem Titel "Verwirklichungschancen
für Gesundheit" stand die Frage, welche Potentiale das
Konzept der Verwirklichungschancen (capability approach) von dem
Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Amartya
Sen und der Sozialphilosophin Martha Nussbaum für
die Gesundheitsförderung und Prävention birgt.
Abstract: Schon Judith Gruber und Edison J. Trickett
(1987) haben die Frage: "Can we empower others?" verneint.
Diese Macht und Kraft liegt allein in der Person selbst.
Ein autonomer Ressourcenbegriff der Adressaten und Aneignungsinstrumente
hingegen können Empowerment ermöglichende Strukturen
schaffen. Barbara Solomon (1976) hat den Empowerment-Begriff
begründet und in einen machttheoretischen Zusammenhang gestellt,
indem sie ein Empowerment verhinderndes oder ermöglichendes
Hilfesystem definiert hat. Doch bis heute ist nicht hinreichend
die Frage beantwortet, wie sich marginalisierte Bevölkerungsgruppen
gleichsam selbst empowern können. Hat der Befähigungsansatz
(capabilities) auf die Frage nach dem "Wie" der Aneignung
von Freiheit, Sinn und Verwirklichungschancen Antworten? Wie löst
er die Paradoxie der Konstruktion des Befähigens (anderer)?
Als mögliche Antworten werden Zusammenhänge von Armut
(schwache Ressourcenausstattung) und Gesundheit (Stress) im Kontext
von Stressforschung und Ressourcenförderung diskutiert und
Empowerment ermöglichende Strukturen vorgestellt. Zentrale
Elemente sind die Förderung von Personen- und Umweltressourcen
und von Reziprozität, die Sicherung von Zugängen zu
und Teilhabe an Gemeinschaftsressourcen (common goods).
Pdf-Format
(175 KB)
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"Dass man mich nach meiner Meinung fragt, das bringt mir was!"
Die Interdependenz von Empowerment, Teilhabe und Ressourcenförderung.
Artikel
von Beate Blank
in: Zeitschrift "wohnungslos" 2. Quartal 2010. Verlag
BAG Wohnungslosenhilfe e.V., Bielefeld.
Thema, Partizipation und Selbstorganisation wohnungsloser Menschen.
Pdf-Format 56 KB
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BürgerInnenbeteiligungsprozesse
in und außerhalb "Soziale Stadt" - Programmen.
Impulsvortrag
von Beate Blank
für den Kongress Enabling Community im Mai
2009 in Hamburg.
Inhalte:
Inklusion beruht auf gegenseitigem Austausch von Ressourcen (Reziprozität).
So geschieht Teilhabe ganz selbstverständlich.
Hat das Bund-Länderprogramm „Soziale Stadt“ die
Teilhabe von Menschen mit Behinderungen nachhaltig fördern
können?
Bedarf es hierfür Anstöße aus der Zivilgesellschaft?
Das Bürgerprojekt „SPUR
der Erinnerung" hat im Oktober 2009 eindrucksvoll demonstriert,
wie Öffentlichkeit für Teilhabe aller BürgerInnen
-
mit und ohne Assistenzbedarf - hergestellt
werden und wie ein inklusives Gemeinwesen aussehen kann.
Pdf-Format (106 KB)
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Übersicht
der Empowerment-Instrumente.
Pdf-Format
(264,46 KB) |
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Empowerment-Instrumente:
In der Hand der Nutzer/innen.
Pdf-Format (1,19 MB)
Vortrag
von
Beate Blank für den Empowerment Kongress 2007
in Magdeburg. Veröffentlicht in:
Zeitschrift FORUMsozial
1/2008.
Thema: Empowerment:
Stärken erkennen und entwickeln.
Hrsg.: Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V., Essen.
Erhältlich im Buchhandel und unter www.dbsh.de
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Nutzerorientierte Instrumente zum Ressourcen- und Selbstmanagement.
Pdf-Format
(198,09 KB)
Ein
Artikel von Beate Blank in: Zeitschrift SOZIALwirtschaft
3/2007, Mai/Juni 2007,
Thema: Nutzer
Orientierung.
Erhältlich im Buchhandel und Nomos
Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.
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Die eigene Stärke entwickeln -
Die Bedeutung von Empowermentprozessen für wohnungslose Frauen.
Pdf-Format
(10,15
MB!)
Arbeit und Qualifizierung für wohnungslose Frauen.
Pdf-Format
(1,80 MB)
Vorträge von Beate Blank für die Tagung der BAG-Wohnungslosenhilfe
vom 30.11.- 1.12.2006 in Kassel,
Thema: Frauenspezifische Angebote in der Wohnungslosenhilfe
-
ein alter Hut? renovierungsbedürftig? selbstverständlich?
oder überholt? |
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Team-Coaching: Der Freude folgen!
Pdf-Format
(259,70 KB)
Ein
Artikel von Beate Blank in: Zeitschrift SOZIALwirtschaft
5/2005,
September/Oktober 2005,
Thema: Coaching.
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Integriertes Coaching-Konzept für
Führungskräfte & Teams
Konzept- und Angebotsbeschreibung.
Pdf-Format (162,91 KB)
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Neue interaktive Technologien
in der Sozialen Arbeit.
Ressourcenmanagement zwischen Empowerment und Profiling.
Pdf-Format
(358,57 KB)
Ein Artikel von Beate Blank erschienen in:
STANDPUNKT: SOZIAL Hamburger
Forum für Soziale Arbeit, Ausgabe 10/2006,
Thema: Case Management. Eine kritische Bilanz.
Bezug der Zeitschrift über Herrn Prof. Treber: E-mail: dietrich.treber@sp.haw-hamburg.de
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Chancen und Probleme von Bürger/innenbeteiligung.
Pdf-Format
(26,83 KB)
Referat von Beate Blank für die französisch-deutsche Fachtagung
zum
Thema: "Soziale Stadt" der Heinrich-Böll-Stiftung
in Freiburg im Breisgau. |
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Ergebnisbericht des Stadtteilmanagements
in Stuttgart-Freiberg/Mönchfeld 2000-2002.
Hrsg.: empowerment consulting®
Pdf-Format (2,02 MB)
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Internationale
Stadtteilzeitung Freiburg-Mönchfeld, Ausgaben
1-6, Mai/Juni 2001 bis August 2002.
Hrsg.: empowerment consulting®
Ausgabe
1
Ausgabe 2
Ausgabe 3
Ausgabe 4
Ausgabe 5
Ausgabe 6
Alle
Ausgaben in Pdf-Format ab 752 KB bis 1,85 MB.
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