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Neu: Ab Januar 2012 Weiterbildung in Empowerment & Ressourcenförderung
und Ausbildung zum/zur Empowerment Trainer/in
Nächste Informationsveranstaltung am
20. Januar 2012 ab 14 Uhr bei unserem Kooperationspartner NIKA
- Netzwerk interkulturelles Arbeiten des Sozialtherapeutischen
Verein in Holzgerlingen bei Stuttgart.
Details entnehmen Sie bitte dem Flyer
und der Ausschreibung.
Empowerment als Handlungsrahmen von Inklusion.
Fachvortrag von Beate Blank am 17. Oktober 2011 in Stuttgart
Inklusive Angebote in der Kinder- und Jugendhilfe - Fachgruppenplenum
des Diakonischen Werk Württemberg. Programm und Anmeldung
Anna Reichel, Abt. Kinder, Jugend und Familie des DWW.
Empowerment Tagung am 30. Juni 2011 in Stuttgart
Einmischen und stark sein - Neue Ideen und Wege zum Empowerment
- Veranstaltung zur Kampagne "Kein Mensch ist perfekt".
Veranstalter: Caritas Baden-Württemberg. Programm und Anmeldung
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Die Vorträge werden in Leichter Sprache gesprochen. Auch
der Vortrag von Beate Blank: Empowerment- was ist das
eigentlich? "Power", also Kraft und Stärken
haben wir alle. Aber oft wissen wir nicht genau, was alles in
uns steckt. Können wir das selbst herausfinden? Welche Auswirkungen
hat unser gestärktes Selbstbewusstsein auf unsere Umgebung?
Im Vortrag sollen diese Fragen beantwortet werden. In der Arbeitsgruppe
2: Projekt "Gemeinde für alle"
wird sie Ihre empowerment®
Instrumente Schatzsuche und Schatzgeschichte
vorstellen. Vertreterinnen des Caritas Verbandes Schwarzwald-Baar-Kreis
informieren über ihr Projekt "Marathon" und welche
Wirkungen die Methode Schatzsuche auf alle Beteiligten
und die Gemeinde hat.
Frauen und Männer mit Behinderungen sind auch Referenten
auf der Tagung. Sie sprechen als Expertin und Experte in eigener
Sache. Sie sprechen über verschiedene Themen und was sie
gesträrkt hat.
Ort: CVJM-Haus in Stuttgart, Büchsenstr. 37.
Südwestpresse
vom 15. Februar 2011: "Schlüssel zu einer besseren
Welt"
Auch
der zweite Schritt wurde gemacht, in welchem gemeinsam mit der Diplom-Pädagogin Beate Blank
Fähigkeiten, Bedürfnisse und Interessen der Teilnehmerinnen
und Teilnehmer in intensiven Einzelsitzungen herausgefunden werden.
Die Methode Blanks nennt sich passenderweise hierzu auch "Schatzsuche".
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